Vormittag Tag 3

31.05.2018
In den Vorläufen des dritten Wettkampftages stellten die jungen Sportlerinnen und Sportler erneut unter Beweis, dass sie sich auf den Punkt in Form gebracht haben und bereit sind, in den Finals am Nachmittag die Früchte der monatelangen, harten Arbeit zu ernten!

200m Freistil:
Die Damen eröffneten mit einem echten Klassiker den Tag und zeigten Leistungen, die Lust auf mehr machen!
Im ersten Finale heute Nachmittag werden wir Delara Ditterich auf der Bahn 4 sehen. Die Schwimmerin des SG EWR Rheinhessen Mainz schwamm im Jahrgang 2005 mit 2:09,73 die schnellste Zeit der Vorläufe und wird sicher versuchen nach ihrer dritten Goldmedaille zu greifen.
Im Jahrgang 2004 und 2002 konnten sich die Schwestern Marlene und Charlotte Blanke von der SG Neukölln Berlin auf der begehrten Mittelbahn etablieren. Mit 2:06,21 und 2:05,69 schwammen sie die schnellsten Zeiten in ihren Jahrgängen.
Im Jahrgang 2003 konnte sich Rosalie Kleyboldt vom SC Wiesbaden in 2:07,17 als Schnellste für das Finale qualifizieren, im Jahrgang 2001 schaffte dies Emily Charlotte Feldvoss vom SC Magdeburg in 2:07,60 Minuten. Kleyboldt ist damit auf dem besten Wege ihren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen.

200m Freistil:
Im jüngsten Jahrgang der Männer wird Philipp Maurice Weber, startend für SV Halle/Saale, das Feld mit seiner Vorlaufzeit von 1:59,99 in das Finale führen.
Im Folgenden werden Silas Beth (SG Bad Schwartau), Rafael Sünkel (1. Dresdener SG) und Lukas Märtens (SC Magdeburg) versuchen ihren ersten Platz in den Jahrgängen 2003, 2002 und 2001 aus dem Vorlauf zu verteidigen. Beth wird dabei sicher versuchen, nach 800m Freistil und 400m Lagen, den nächsten Titel anzugreifen.
Im Finale des Jahrgangs 2000 wird Andrien Cara vom TSV Hohenbrunn-Riemerling versuchen seinen ersten Platz nach den Vorläufen zu beweisen, er war mit 1:54,96 der schnellste Starter dieses Jahrgangs.

50m Brust:
Auch die Sprinter durften ihr Können beweisen und nach den Vorläufen bahnen sich, die für 50m Strecken bekannten, sehr knappen und spannenden Finals an.
Die jüngste und schnellste Sprinterin bei den Damen war, im Jahrgang 2005, Katharina Zwing von der SSG Saar Max Ritter. Sie qualifizierte sich mit 34,87 Sekunden für das Finale.
Ihre ein Jahr ältere Vereinskollegin Jana von den Driesch sicherte sich in 33,88 Sekunden die schnellste Bahn im Endlauf.
Im Jahrgang 2003 liegen die ersten drei Schwimmerinnen innerhalb von 0,14 Sekunden. Die Nase vorn hatte dabei ganz knapp Malaika Schneider vom Hamburger SC in 33,08 Sekunden.
Malin Grosse von der SGS Hannover konnte sich dagegen im Jahrgang 2002 mit 0,8 Sekunden Vorsprung etwas deutlicher als Beste des Vorlaufs für das Finale qualifizieren.
Ein packendes und knappes Rennen bahnt sich im Jahrgang 2001 an. Anna Elendt (DSW 12 Darmstadt, 31,70) und Emilie Boll (SG Bayer, 31,90) werden nicht nur um den Titel, sondern auch um den deutschen Jahrgangsrekord der 15-Jährigen kämpfen, der zurzeit bei 31,29 Sekunden steht.

Der beste Brust-Sprinter bei den Herren im Jahrgang 2004 war nach den Vorläufen Mathis Schönung von der SG EWR Rheinhessen Mainz mit seiner Zeit von 31,56 Sekunden. Yannick Palm vom heimischen Berliner TSC wird in dem darauffolgenden Finale (Jg. 2003) die schnellste Bahn belegen. Seine Vorlaufbestzeit: 31,25 Sekunden.
In den Jahrgängen 2002 und 2001 konnten Phillip Kress von der SG Poseidon Eppelheim und Sebastian Schulz von der SGS Hamburg in 29,79 bzw. 29,64 Sekunden die besten Leistungen im Vorlauf abrufen und sich als Schnellste qualifizieren.
In durchaus erreichbarer Entfernung liegt für Noel de Geus (Jg. 2000), von der Eintracht Hildesheim, neben dem Jahrgangsmeistertitel, auch der Deutsche Jahrgangrekord. Im Vorlauf blieb er mit 28,55 Sekunden nur knappe vier Zehntel darüber.

100m Rücken:
Nach der Ausdauer verlangenden 200m Strecke gestern, waren heute Sprint-Fähigkeiten in den Vorläufen von den Athletinnen und Athleten gefordert.
Nach ihrem Jahrgangsmeistertitel gestern über die doppelt so lange Distanz qualifizierte sich Lucie Mosdzien, aus Halle/Saale, auch heute mit der besten Zeit des Jahrgangs 2005 für das Finale. In 1:05,08 Minuten bliebt sie dabei nur eine Sekunde über dem Jahrgangsrekord, es bleibt spannend ob sie im Finale nochmal Reserven mobilisieren kann.
Die schnellste Dame des Jahrgangs 2004 kommt von der 1. Dresdener SG und heißt Celine Wolter, sie schwamm 1:05,63 Minuten.
Im Jahrgang 2003 konnte sich Kim Kristin Krüger von der SG Dortmund, mit ihrer Zeit von 1:04,83, einen stattlichen Vorsprung von 1,3 Sekunden verschaffen und sich so die Favoritenrolle für das Finale sichern.
Mit Spannung erwarten wir das Finale im Jahrgang 2002. Hier konnte sich Maya Tobehn vom Berliner TSC zwar mit 1:04,11 als Titelverteidigerin und Schnellste qualifizieren, dicht hinter ihr, mit lediglich 8 Hundertstelsekunden Rückstand, wird aber auch Annalena Wagner von der SG Mittelfranken nach Gold greifen wollen.
Im Jahrgang 2001 konnte sich Annabell Möritz vom SV Halle/Saale, mit einer Zeit von 1:04,20, die Bahn 4 im Finale sichern.

Das erste Finale (Jg. 2004) über 100m Rücken der Männer wird von Taiyo van Loock von der SG Essen angeführt, er war in 1:03,53 Minuten der Jahrgangsschnellste in den Vorläufen.
Ein hart umkämpfter erster Platz ist im Jahrgang 2003 zu erwarten. Hier trennt Ole Mats Eidam (Potsdamer SV, 1:00,31) und Mateja Vasic (HSV Werningerode 2002, 1:00,33) nur der Hauch eines Wimperschlages. Zudem ist die Schallgrenze von 1:00 Minuten sicher ein Ziel für beide.
Im Folgenden werden dann Andreas März (SG Stadtwerke München, 59,25), Marvin Dahler (SSG Reutlingen Tübingen, 57,61) und Michael Schäffner (SC DHfK Leipzig, 58,09) versuchen ihren ersten Platz in den Jahrgängen 2002, 2001 und 2000 aus dem Vorlauf zu verteidigen.

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