Vormittag Tag 4

01.06.2018
Am bereits vorletzten Tag der diesjährigen DJM konnten wir in den Vorläufen einmal mehr die Sportlerinnen und Sportler auf der Jagd nach Bestzeiten, Finalqualifikationen und den begehrten Goldmedaillen beobachten.

100m Schmetterling:
Der Wettkampftag startete mit der letzten noch verbliebenen Schmetterling-Strecke und die Damen stellten ihre Sprintfähigkeiten unter Beweis.
Wie auch in den letzten Tagen werden die Damen des Jahrgangs 2005 in den Finalabschnitt führen. Die Schnellste unter ihnen war, in den Vorläufen, Katharina Zwing von der SSG Saar Max Ritter in 1.05,03 Minuten.
Gefolgt wird das Finale vom Jahrgang 2004, in dem sich Amelie Zachenhuber vom SC Prinz Eugen München mit 1:04,28 die Bahn 4 erschwimmen konnte.
Im Jahrgang 2003 lieferte Rosalie Kleyboldt vom SC Wiesbaden einmal mehr die beste Zeit ab und zog mit 1:02,70 als Favoritin ins Finale ein.
In den beiden ältesten Jahrgängen konnten sich Maya Tobehn (2002) vom Berliner TSC und Mareike Ehring (2001) vom Vfl Gladbeck sich in 1:03,05 bzw. 1:02,15 Minuten gegen die anderen Athletinnen durchsetzen. Ehring wird sicher, nach ihren Siegen über 50m und 200m, versuchen sich das Triple über die Schmetterling-Strecken zu sichern.

Das erste Herrenfinale des heutigen Nachmittags wird im Jahrgang 2004 von Louis Schubert vom SSV Leutzsch angeführt. Der Schwimmer absolvierte als einziger die Strecke unter einer Minute und zog mit 59,24 Sekunden als Schnellster in das Finale ein.
Top-Sprinter Josif Miladinov vom SV Gera konnte sich einmal mehr die Favoritenrolle für das Finale des Jahrgangs 2003 sichern. Mit 55,72 Sekunden im Vorlauf konnte er drei Sekunden Vorsprung vor seinen Verfolgern erzielen und wird im Finale nach seinem fünften Titel in diesem Jahr greifen.
Im darauffolgenden Jahrgangsfinale (2002) werden wir Rafael Sünkel von der 1. Dresdener SG, nach 57,12 Sekunden im Vorlauf, auf der schnellsten Bahn sehen.
Der Hamburger Björn Kammann (AMTV-FTV Hamburg) wird im Jahrgang 2001 versuchen, seine 56,50 Sekunden aus dem Vorlauf auch im Finale zu verteidigen und dort ebenfalls als Schnellster anzuschlagen.
Moritz Schaller (Schwimmverein Langenfeld 1912, 55,70 Sekunden) wird das Finale des ältesten Jahrganges anführen. In nur 0,3 Sekunden dahinter drängen sich jedoch zwei weitere Athleten, die sicher auch hungrig auf Gold sind.

200m Lagen:
Zum zweiten Mal an diesem Tag werden wir Katharina Zwing von der SSG Saar Max Ritter auf der schnellsten Bahn im Finale sehen. Sie konnte nach den 100m Schmetterling auch über 200m Lagen in 2:26,47 Minuten die Bestzeit im Jahrgang 2005 erzielen.
Nach ihrem gestrigen Titel über die 400m Lagen wird Chiara Klein vom Schwimm-Team Potsdam auch über 200m Lagen ganz oben auf dem Podest stehen wollen. Sie qualifizierte sich in 2:23,90 Minuten als Schnellste im Jahrgang 2004.
Gleiches wird Zoe Vogelmann im Jahrgang 2003 versuchen. Die Schwimmerin des SV Nikar Heidelberg erschwamm sich in 2:21,05 Minuten erneut die Favoritenrolle.
Das Lagen-Double scheint ebenfalls ein Ziel von Giulia Goerigk von der SG Regio Karlsruhe zu sein, sie schwamm in 2:20,16 Minuten im Vorlauf an die Spitze des Feldes und nimmt so Titel Nummer vier bei diesen Meisterschaften in Angriff.
Starke vier Sekunden Vorsprung vor ihren Jahrgangskolleginnen konnte sich Yara Sophie Hierath vom SC Magdeburg erkämpfen. Die Sportlerin setzte sich in 2:18,04 Minuten deutlich vom Feld ab.

Im jüngsten Jahrgang bei den Männern (Jg. 2004) konnte sich Tom Kidacki von der SG Essen in 2:19,29 Minuten als Schnellster für das Finale qualifizieren.
Für das darauffolgende Finale des Jahrgangs 2003 sicherte sich Silas Beth von der SG Bad Schwartau die schnellste Bahn in einer Zeit von 2:13,40 Minuten, auch er wird am heutigen Nachmittag nach seinem fünften Gold greifen.
Louis Dramm von den Dresdener Delphinen hat nach 100m Freistil jetzt auch seinen zweiten Meistertitel im Jahrgang 2002 vor Augen. Seine Qualifikationszeit: 2:11,17 Minuten.
Im Jahrgang 2001 erwarten wir ein spannendes Finale, da sich hier die besten drei Athleten innerhalb von 0,5 Sekunden tummeln. Die Nase vorn hatte im Vorlauf noch Danny Schmidt von der SG Frankfurt, diese Position gilt es nun im Endlauf zu behaupten.
Ebenfalls Spannung verspricht das Finale des ältesten Jahrgangs. Der Sieger der diesjährigen 400m Lagen, Sebastian Aurelius Beck aus Würzburg wurde im Vorlauf von Maurits Kühn von der SG Oberhausen in 2:08,44 Minuten auf Platz 2 verwiesen. Die Goldmedaille scheint hart umkämpft!

50m Freistil:
Auch die Strecke mit der höchsten Geschwindigkeit im Schwimmen fand am heutigen Morgen ihren Platz im Wettkampfprogramm, Spannung in den Finals ist vorprogrammiert!
Als Vorlaufbeste im Jahrgang 2005 qualifizierte sich Maya Rainer vom TSV Vaterstetten in 27,74 Sekunden für das erste Finale.
Amelie Zachenhuber (SC Prinz Eugen München) und Celine Wolter (1. Dresdener SG) trennt nach dem Vorlauf nur etwas mehr als eine Zehntelsekunde. Ob Zachenhuber (26,49 Sekunden) im Finale ihren Platz behaupten können wird, erwarten wir gespannt.
Zeitgleich, aber ein Jahr älter schlug Sára Safrankò (W98 Hannover) als Schnellste des Jahrgangs 2003 an und sicherte sich so Bahn 4 in ihrem Finale.
Die beiden besten Athletinnen im Jahrgang 2002 trennt nach dem Vorlauf nur der Hauch von drei Hundertstelsekunden. Katharina Wrede von der SSG Braunschweig konnte sich hier, in 26,48 Sekunden, knapp behaupten.
Barbara Schaal (SV Gelnhausen 1924) konnte im Jahrgang 2001 als Einzige unter 27 Sekunden schwimmen. Mit ihrer Zeit von 26,68 Sekunden zieht sie als Favoritin in das Finale ein.

Bei den Herren wird Louis Schubert vom SSV Leutzsch die Finals der schnellsten Sprinter eröffnen. Mit einem komfortablen Vorsprung von 0,7 Sekunden sicherte er sich in 25,06 Sekunden die Mittelbahn im Finale für den Jahrgang 2004.
In seinem zweiten Rennen am heutigen Nachmittag wird Josif Miladinov (SV Gera) zum sechsten Mal den Jahrgang 2003 in das Finale führen. Er konnte in 23,96 Sekunden die beste Zeit liefern.
Als Top-Freistilsprinter des Jahrgangs 2002 tritt Louis Dramm von den Dresdener Delphinen an. Nach seinem Sieg über die 100m Distanz qualifizierte er sich auch heute als Schnellster in 23,81 Sekunden.
Der Tagesbeste aller Vorläufe kommt ebenfalls aus Dresden, jedoch von der 1. Dresdener SG und heißt Georg Schubert (Jg. 2001). Mit 23,28 Sekunden blieb er nur zwei Zehntelsekunden über dem von Steffen Deibler gehaltenen Jahrgangsrekord.
Im ältesten Jahrgang hatte Anton Willi Müller vom Potsdamer SV, nach dem Vorlaufrennen in 23,34 Sekunden, die Nase vorn und wird im Finale die schnellste Bahn belegen.

1500m Freistil der Damen:
Hier erwarten wir die endgültigen Ergebnisse erst nach Ende des zeitschnellsten Laufes, welcher heute Nachmittag im Finalabschnitt durchgeführt wird.

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