Claudia G.: „Nina hatte tolle Optionen in den Staaten, doch es bleibt meistens keine Zeit für Sightseeing, daher ist es sehr wichtig eine gute Uni mit einem passenden Coach zu finden.“

01.06.2018
Nina G. studiert an der Sioux Falls University in den USA. Schaut euch an was ihre Mutti Claudia über die bisherigen Erlebnisse ihrer Tochter, aber auch über ihre eigenen Ansichten zu dem Studium in den USA zu sagen hat.

Wie geht es Nina in den USA?
Danke, es geht ihr sehr gut. Es war eindeutig die richtige Entscheidung für Nina ihren Traum umzusetzen. Sie war schon immer ehrgeizig und von den vergangenen Besuchen in Florida zum Trainieren sehr überzeugt den Weg zu gehen. Sie ist sehr glücklich mit ihrem Mathematik-Studiengang.
 
Wie haben sie den Vermittlungsprozess erlebt? Waren sie glücklich über die Hilfe von Scholarbook?
Ohne Scholarbook wäre es extrem schwer gewesen. Susanne ist eine fantastische Betreuerin und hat uns so toll, auch in den schwierigen Phasen wo wir nicht wussten, ob Nina überhaupt gehen kann unterstützt. Nina wurde an der Schulter operiert und Susanne hat uns immer ermutigt, uns tolle Ratschläge gegeben und uns auch bei den Unis gut beraten. Ebenso waren wir sehr dankbar für die Unterstützung bei den Tests, wie Toefl und ACT, sowie alles anderen Formalitäten.
 
Hat sich Ihre Tochter schon eingelebt? Wie viel Kontakt haben sie mit ihr und wie stehen sie mit ihr in Kontakt?
Nina hat sich sehr gut eingelebt und hat eine tolle Mannschaft. Leider ist ihr Coach schnell nach der Ankunft gegangen, doch das hat die Mannschaft nur noch stärker gemacht. Nina hat Teammates von überall her. Neuseeland, Fuerteventura, Brasilien, Schweiz, England und viele Amerikaner sind im Team vertreten.
Das Studium könnte nicht besser laufen und wird von den Professoren optimal betreut. Ihre Stärken werden erkannt und es wird ihr neben ihr neben Mathematik nun auch angeboten Informatik zu studieren. Diese individuelle Betreuung ist hier so nicht möglich.
Wir haben täglich Kontakt mit unserer Tochter über WhatsApp und mindestens einmal die Woche telefonieren/skypen wir.
 
Was halten Sie von der Alternative eines Sportstipendiums in den USA und waren Sie von Anfang an überzeugt?
Nina ist eine sehr gute Schülerin und Studentin. Das Studium in den USA macht es möglich, dass Nina nun sportlich wie akademisch bestens gefördert wird.
Die hohen Kosten werden mit Stipendien gedeckt und die Sportler werden fuer viele Erfolge extra honoriert. Es gibt sogar Stipendiumserhöhungen nach einem erfolgreichen Jahr. Insgesamt bin von dieser Alternative vollkommen überzeugt
 
Sind sie zufrieden wie das erste Jahr verlaufen ist?
Wir sind sehr zufrieden. Es gibt immer unvorhersehbare Hürden, doch mit Scholarbook ist man auf der sicheren Seite.
Nina fällt es schwer, dass der Winter sehr lang dort ist, hat aber so tolle Freundinnen gefunden und erlebt eine unvergessliche Zeit.
 
Was können sie Sportlern und deren Eltern im Hinblick auf diese Erfahrung mit auf den Weg geben?
Ich kann nur empfehlen, sich auf das zu konzentrieren was wirklich wichtig ist.
Da die wenigstens vom Schwimmen leben koennen, geht es darum einen guten Abschluss zu machen, aber trotzdem seine Leidenschaft nicht aufgeben zu müssen. Da man weit weg von der Familie ist, ist auch eine gewisse Geborgenheit wichtig.
Nina hatte tolle Optionen in den Staaten, doch es bleibt meistens keine Zeit für Sightseeing, daher ist es sehr wichtig eine gute Uni mit einem passenden Coach zu finden.
Das Team trainiert 8x die Woche und die Uni läuft in den USA anders als in Deutschland. Es werden ständig Hausaufgaben benotet und man schreibt viele Klausuren, da bleibt nicht viel Freizeit.
Daher sind die Mannschaft, der Coach und die Professoren sehr wichtig für das Wohlbefinden. Da merkt man schnell, ob es passt oder nicht.
Ich wünsche alles Gute für jeden Einzelnen und danke an SUSANNE!

 

 

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