Kaderbildungsrichtlinien für 2023/24 veröffentlicht – Zeitenjagd auch in Berlin

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Jedes Training wird im Saisonverlauf darauf ausgerichtet, bei den Jahreshöhepunkten die beste Form zu erreichen. Im Nachwuchsbereich sind das im Beckenschwimmen auf nationaler Ebene die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften (DJM) vom 23. – 27. Mai 2023 in Berlin. Kein Wunder also, dass sich viele Vereinsmitglieder, Fans und auch Eltern bereits Tickets für das Top-Event in der Feiertagswoche vor Pfingsten sichern, obwohl der Meldeschluss am 07. Mai noch einen Monat hin ist.

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Die besten Talente der Jahrgänge 2005 bis 2010 werden die Titelkämpfe im schnellsten Pool der Bundesrepublik auch dazu nutzen wollen, sich für die Förderkader des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) zu empfehlen. Um sich die gezielte Unterstützung durch Lehrgangs-, Diagnostik- und Trainingslagermaßen sowie ausgewählte Wettkämpfe zum Erreichen der individuell vereinbarten leistungssportlichen Ziele zu sichern, müssen bis spätestens Mitte September die in den Kaderbildungsrichtlinien jeweils festgelegten Zeiten nachgewiesen werden, die der DSV nun für den Berufungszeitraum 2023/24 veröffentlicht hat.

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„Im Vergleich zum vergangenen Jahr haben wir nur wenige Änderungen vorgenommen“, erklärte Nachwuchs-Bundestrainer Carsten Gooßes. Die sukzessive anspruchsvoller werdenden Kadernormzeiten sollen in einem Alter von etwa 25 Jahren schließlich zur Peak-Performance führen. Aktuell werden rund 250 Aktive aus dem Beckenschwimmen so gefördert, weit über die Hälfte davon in den Nachwuchskadern 1 und 2.

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